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Persönliche und individuelle Beratung
- auch online via Mail und telefonisch -
Die Anliegen unserer Mandanten sind auch unsere Anliegen. Großkanzleien und Massenkanzleien haben ihre Vorzüge, kleinere Kanzleien allerdings auch. So kann auch außerhalb der üblichen Bürozeiten ein Besprechungstermin vereinbart werden. In dringenden Fällen ist eine Erreichbarkeit regelmäßig auch abends und am Wochenende über das Mobiltelefon gewährleistet.
Erstberatung für höchstens 150 €
Eine Erstberatung bieten wir zum Festpreis an. Dieser beträgt höchstens 150 € zuzüglich Mehrwertsteuer. Dieses Beratungshonorar wird auf ein sich aus der Beratung ergebendes Anschlussmandat angerechnet.
Volle Kostentransparenz
Ansonsten teilen wir Ihnen schon bei der ersten Besprechung die zu erwartenden Kosten mit, soweit sich diese im voraus überblicken lassen. Das Risiko für Sie bleibt überschaubar. Wenn Sie der Meinung sind, Ihre Einkommensverhältnisse lassen eine anwaltliche Vertretung nicht zu, so überprüfen wir für Sie, ob die Gewährung von Prozeßkostenhilfe in Betracht kommt.
Langjährige Erfahrung
Seit mehr als 20 Jahren sind wir als eigenständige Kanzlei tätig. Bei der Beratung unserer Mandanten kommt uns neben unserer Fachkompetenz diese langjährige Erfahrung mit den unterschiedlichsten juristischen Sachverhalten zugute. Wenn Ihnen an einem fundierten rechtlichen Rat und an einer qualifizierten Vertretung gelegen ist, Sie aber auch auf Service und persönliche Betreuung Wert legen - dann haben wir etwas gemeinsam. Gerne setzen wir uns auch für die Lösung Ihres Problems ein.
Umfangreiche praktische Erfahrung
Familienrecht
Straßenverkehrsrecht
Privatrecht
Mietrecht
Arbeitsrecht
Erbrecht
Baurecht
Arzthaftungsrecht
Aktuelle Entscheidungen und Informationen aus verschiedenen Rechtsgebieten
Nachrichten
Quelle tagesschau.de - Die Nachrichten der ARD
Die aktuellen Beiträge der Seite https://www.tagesschau.de/infoservices/alle-meldungen-100.html
https://tagesschau.de
Harmloser Coachella-Pop im erhitzten Amerika
Vor dem zweiten Coachella-Wochenende wirkt das größte Popfestival der USA zunehmend wie eine Bühne für Social-Media-Content - und bleibt auffallend unpolitisch. Viel Glitzer, wenig Konflikt. Von Samira Straub.
Zugvögel: Tanzende Waldschnepfen begeistern New York
New York ist im Waldschnepfen-Fieber. Die pummeligen Vögel machen jedes Jahr um diese Zeit auf ihrem Flug aus dem Winterquartier nach Kanada Rast mitten in New York. Sehr zur Freude der Großstadtmenschen. Von M. Ganslmeier.
Marktbericht: Anleger weiter in der Warteschleife
Neue Hoffnung auf eine Einigung im Iran-Konflikt, aber auch steigende US-Börsen haben den DAX heute zunächst gestützt. Halten konnte der Leitindex das höhere Niveau nicht, er bleibt aber über 24.000 Punkte.
Wie Busbetreiber mit dem Spritpreis-Schock umgehen
Viele Busunternehmen haben aktuell vor allem eine Sorge: wie sie angesichts der hohen Kraftstoffpreise ihre Existenz sichern können. Der Umstieg auf Elektroflotten bekommt damit neue Dringlichkeit. Von Teresa Peters.
Trump verkündet Waffenruhe zwischen Israel und Libanon
Israel und der Libanon haben sich nach Angaben von US-Präsident Trump auf eine Waffenruhe geeinigt. Sie soll zehn Tage dauern. Die Hisbollah-Miliz lässt bislang offen, ob sie sich daran halten wird.
Russland hat die Ukraine wieder massiv angegriffen
Mit mehr als 40 Raketen und nahezu 700 Drohnen hat Russland die Ukraine zuletzt angegriffen. Politiker und Beobachter in der Ukraine sprechen von Kriegsverbrechen und Terror, der vor allem die Zivilbevölkerung treffe. Von Rebecca Barth.
Teure Energie: Iran-Krieg befeuert Inflation in der Eurozone
Im März ist die Teuerungsrate im Euroraum stärker gestiegen als zunächst geschätzt. Laut Eurostat sind die Preise im Schnitt um 2,6 Prozent gegenüber dem Vorjahresmonat nach oben gegangen.
Lufthansa stellt Betrieb der Tochtergesellschaft CityLine ein
Hohe Kerosinpreise und die aktuellen Streiks sorgen für eine angespannte Lage bei der Lufthansa. Als Reaktion wird der Betrieb der Regionaltochter CityLine vorzeitig eingestellt. Doch auch bei der Kernmarke sollen Kürzungen folgen.
Bilanz 2025: Bosch schreibt das erst Mal seit 2009 Verluste
Der Technologiekonzern Bosch hat im vergangenen Jahr zum ersten Mal seit 2009 Verluste eingefahren. Hauptgründe seien Kosten durch Stellenabbau und Zölle. Weitere Stellenstreichungen sind für dieses Jahr geplant.
Marktbericht: Chip-Supermacht Taiwan - TSMC ist nicht zu bremsen
TSMC ist der weltgrößte Chip-Auftragsfertiger und weiterhin nicht zu stoppen. Das Unternehmen aus Taiwan produziert einen Erfolg nach dem anderen - Treiber ist dabei auch das Thema Künstliche Intelligenz.
Urteil: Klage gegen App-Rabatte bei Discounter Penny abgewiesen
Der Discounter Penny wirbt mit zusätzlichen Rabatten - die gelten aber nur für Kundinnen und Kunden, die die Penny-App nutzen. Verbraucherschützer halten das für diskriminierend. Ein Gericht sieht das anders.
Glücksspiel-Verluste: EuGH ebnet Weg für Rückforderungen
Das höchste europäische Gericht stärkt die Position von Glücksspielern: Rückforderungen bei unerlaubten Online-Angeboten sind möglich. Die Entscheidung hat auch Folgen für Verfahren in Deutschland.
Eine Streichliste im Auftrag des Kanzleramtes
Bürokratie abbauen, Milliarden sparen - doch zu welchem Preis? Eine Liste mit Sparvorschlägen aus dem Kanzleramt könnte etwa die Jugend- und Eingliederungshilfe massiv verändern. Nun wird Kritik laut. Von J.-P. Bartels und N. Kohnert.
Chinas Wirtschaft wächst stärker als erwartet
China ist mit einem überraschend starken Wachstum ins Jahr 2026 gestartet. Doch perspektivisch könnte der Krieg in Nahost die Exporte und damit einen wichtigen Treiber des chinesischen Wirtschaftswachstums schwächen.
Kandidat für Linken-Vorsitz: Welche Pläne hat Luigi Pantisano?
Luigi Pantisano will die Nachfolge von Linken-Chef Jan van Aken antreten. Welche Pläne er mit der Partei hat, erklärt er im exklusiven Interview mit dem ARD-Hauptstadtstudio.
EU-Kommission genehmigt deutschen Industriestrompreis
Deutschland darf seine Industrie künftig mit einem vergünstigten Strompreis unterstützen. Die EU-Kommission genehmigte die Maßnahme - davon profitieren können vor allem die Stahl-, Zement- und Chemieindustrie.
Bundestag zum Tankrabatt: "Gerechte Maßnahme" oder "Schnapsidee"?
Der Bundestag hat über den geplanten Tankrabatt debattiert. Union und SPD verteidigten das Vorhaben, die Opposition kritisierte es dagegen scharf - und plädierte für andere Maßnahmen zur Entlastung angesichts der hohen Spritpreise.
Wirtschaftsministerin Reiche zwischen Kritik und Unterstützung
Wirtschaftsministerin Reiche steht unter Druck: Während sie Rüffel vom Kanzler und Kritik von der SPD erntet, rumort es im eigenen Haus. Wie groß ist die Unruhe im Ministerium? Rückhalt für Reiche kommt aus der Union. Von P. Eckstein.
Arbeitgeber kritisieren geplante 1.000-Euro-Prämie scharf
Arbeitgeber, Mittelstand und der Steuerzahlerbund laufen Sturm gegen die geplante 1.000-Euro-Prämie. Sie warnen vor neuen Belastungen für Betriebe und bezweifeln, dass viele Firmen die Zahlung leisten können.
Human Rights Watch: China verstärkt Druck auf Katholiken
Überwachung, Reisebeschränkungen, Festnahmen: Chinas Führung übt laut der Menschenrechtsorganisation Human Rights Watch zunehmend Druck auf Katholiken aus. Betroffen sind vor allem sogenannte Untergrundkirchen. Von Benjamin Eyssel.
Tarifeinigung für den öffentlichen Nahverkehr in Bayern
In Bayern sind weitere Streiks im öffentlichen Nahverkehr abgewendet worden. Die Gewerkschaft ver.di und die Arbeitgeberseite haben sich geeinigt: Die rund 9.000 Beschäftigten erhalten sieben Prozent mehr Geld in drei Schritten.
Menschen in Iran fühlen sich als Spielball zwischen den USA und dem Regime
Wochenlang Krieg, dann Waffenruhe und nun immer neue Drohungen: Viele Menschen in Iran fühlen sich als Spielball zwischen den USA und dem Mullah-Regime. Hinzu kommt die Unsicherheit, wie es nun weitergeht. Von Uwe Lueb.
Spahn will über Reaktivierung von Atomkraftwerken reden
Unionsfraktionschef Spahn hat sich für eine Diskussion um eine Reaktivierung jüngst abgeschalteter Atomkraftwerke ausgesprochen. Das sei billiger als ein Neubau. Bundeskanzler Merz lehnt den Wiedereinstieg in die Atomkraft bislang ab.
Iran-Liveblog: ++ Netanjahu und Aoun sollen sich im Weißen Haus treffen ++
US-Präsident Trump will Israels Premierminister Netanjahu und den libanesischen Präsidenten Aoun ins Weiße Haus in Washington einladen. Kurz zuvor hatte er eine zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und Libanon verkündet.
Tote und Verletzte bei russischen Angriffen auf ukrainische Großstädte
Erneut hat Russland die Ukraine in der Nacht mit einer Angriffswelle überzogen. In vielen Teilen des Landes schlugen Raketen und Drohnen ein. Mindestens 18 Menschen wurden getötet - so viele wie noch nie in diesem Jahr.
Pantisano will als Nachfolger von Jan van Aken Linken-Chef werden
Der Bundestagsabgeordnete Luigi Pantisano will die Nachfolge von Jan van Aken als Linken-Chef antreten. Er wäre der erste Vorsitzende seiner Partei mit Migrationsgeschichte. Von Alexander Budweg.
Hunderte Flugausfälle - Lufthansa-Streiks gehen weiter
Die Streiks bei der Lufthansa gehen weiter: Neben dem Kabinenpersonal legen heute auch wieder die Pilotinnen und Piloten der Airline die Arbeit nieder. Hunderte Flüge sind bereits ausgefallen.
Bundestag debattiert Tankrabatt um 17 Cent pro Liter ab Mai
Verglichen mit der 12-Uhr-Spritpreisregel lässt die Steuersenkung bei Benzin und Diesel auf sich warten. Heute ist sie Thema im Bundestag. Nicht mit der gebotenen Eile, kritisieren viele.
Papst in Kamerun: Mahnung an den Präsidenten und die Hoffnung auf Frieden
In Kamerun spart Leo XIV. nicht mit Kritik an dem 93 Jahre alten Präsidenten. Der Papst betont, das Gesetz müsse Schutz bieten gegen die Willkür der Reichsten. Auch ein Konfliktgebiet besucht er. Von Verena Schälter.
Deutschland diskutiert, andere handeln: Wie EU-Länder in der Energiekrise helfen
Während Deutschland noch über Hilfen diskutiert, haben unsere Nachbarländer teils milliardenschwere Entlastungen beschlossen. Und dort, wo die Hilfen klein ausfallen, formiert sich Protest. Von Sabrina Fritz.
Der fast vergessene Krieg im Gazastreifen
Die Lage im Gazastreifen ist weiterhin katastrophal. Während sich Israel auf den Iran-Krieg konzentriert, nutzt die Hamas die Zeit offenbar zur Rehabilitation. Ihre geplante Entwaffnung hat noch nicht einmal begonnen. Von J. Segador.
BBC will bis zu 2.000 Stellen streichen
Sparen muss die BBC schon länger. Doch nun trifft es Hunderte Mitarbeiter. Bis zu 2.000 Arbeitsplätze streicht die britische Rundfunkanstalt. Ganze Kanäle könnten wegfallen, Gewerkschaften sind alarmiert.
Kommentar zu Entlastungen: Es muss Schluss sein mit der Vollkasko-Mentalität
Die Rufe nach Entlastungen wegen der hohen Spritpreise ebben nicht ab. Doch es ist eine Illusion zu glauben, die Politik könne den Bürgern alle Lebensrisiken abnehmen, meint Hans-Joachim Vieweger. Es braucht mehr Eigenverantwortung.
Hohe Spritpreise: Klingbeil stellt weitere Entlastungen in Aussicht
Die von der Koalition eingesetzte Taskforce zu den steigenden Spritpreisen warnt vor einer Ausweitung der Energiekrise. Sollte der Iran-Krieg andauern, sind laut Vizekanzler Klingbeil zusätzliche Maßnahmen denkbar. Von J. Kurz.
Pistorius ruft zur weiteren Unterstützung der Ukraine auf
Verteidigungsminister Pistorius hat angesichts des Iran-Kriegs vor einer nachlassenden Unterstützung für die Ukraine gewarnt. Bei einem Treffen der Unterstützerstaaten kündigte Großbritannien die Lieferung von 120.000 Drohnen an.
EU nach Abwahl Orbans: Tschechien und Slowakei als neue Blockierer?
Mit der Wahlniederlage Orbans endet die prorussische Blockadepolitik Ungarns in der EU. Werden Tschechien und die Slowakei nun diese Rolle übernehmen? Russland jedenfalls dürfte seinen Fokus der Einflussnahme umlenken. Von M. Allweiss.
Mehr als 1,5 Milliarden Euro Hilfe auf Sudan-Konferenz zugesagt
Mehr als 13 Millionen Vertriebene und 34 Millionen Hilfsbedürftige: Um das Leid im Bürgerkriegsland Sudan zu lindern, machten zahlreiche Staaten auf einer Konferenz Hilfszusagen in Höhe von 1,5 Milliarden Euro. Doch reichen wird das nicht.
Marktbericht: Anleger warten auf neue Iran-Gespräche
Der DAX hat sein hohes Niveau verteidigt und ist heute über der Marke von 24.000 Punkten geblieben. An die Vortagseuphorie konnte der Leitindex aber nicht anknüpfen. Die Anleger warten auf neue Entwicklungen im Iran-Krieg.
Van Aken tritt nicht erneut als Linken-Chef an
Beim Bundesparteitag der Linken im Juni will Jan van Aken nicht erneut als Parteichef kandidieren. Er nennt dafür gesundheitliche Gründe. Sein Bundestagsmandat will er weiter ausüben. Von Alexander Budweg.
Ungarischer Wahlsieger Magyar fordert Präsidenten zum Rücktritt auf
Nach dem Machtwechsel in Ungarn soll Staatspräsident Sulyok - ein Vertrauter des bisherigen Ministerpräsidenten Orban - gehen. Er sei des Amtes "unwürdig", sagte Wahlsieger Magyar. Außerdem kündigt er eine Medienreform an.
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